Veranstaltungsnachlese
Demo am 21.01.2012 in Berlin
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Januar 2012 um 15:56 Uhr Geschrieben von: <a href="index.php?option=com_comprofiler&task=userProfile&user=65"><span class="small">@lptraum</span></a> Montag, den 16. Januar 2012 um 15:46 Uhr

Einladung zum Bündnistreffen 2. November 2011 DGB-Haus
Geschrieben von: <a href="index.php?option=com_comprofiler&task=userProfile&user=65"><span class="small">@lptraum</span></a> Samstag, den 15. Oktober 2011 um 11:40 Uhr
Bündnis Hannover gegen Sozialabbau
c/o Joachim Peiler Laporte Str. 8, 30449 Hannover und Werner Wolff, Dorfstr. 3, 30966 Hemmingen
0511 700 1737 oder 0170 4339263, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Einladung
Das Bündnis Hannover gegen Sozialabbau und seine Projekte ziehen Jahresbilanz
und planen für 2012:
„Angst vorm Amt – nicht mit uns! Telefonhotline und Beistand 3365 3556“
Herzlich laden wir alle Interessierten, Unterstützer, ehrenamtliche Mitarbeiter, Verbündete ein zu unserem Jahrestreffen:
Mittwoch, 02. November, 15:30 bis 17:30 Uhr
Otto Brenner Str. 1, DGB Haus, Saal 1.Etage
Geplante Tagesordnung:
- Begrüßung
- Jahresbericht (wird schriftlich vorliegen)
- Information: Bündnis organisiert sich neu als Untergruppe „Solidarität“ der Bürgerbewegung Transition Town Hannover (TTH)
- Planungen 2012
- Fortsetzung der Telefonhotline für Beistände 3365 3556 täglich von 16:00 – 18:00 Uhr
- Betreiben von unabhängigen „Sorgencafes“ in verschiedenen Stadtteilen in Kooperation mit sozialen Beratungsstellen
- Zukunftswerkstatt mit allen Anwesenden
- Grußworte von Unterstützern und Ausblick
(Informationen siehe auch unter www.hannover-gegen-sozialabbau.de oder in der monatlich erscheinenden, kostenlosen Zeitung von und für Menschen in prekären Lebenslagen @lptraum www.gegen-sozialabbau.de )
Wir arbeiten aktiv mit an der Verwirklichung der Idee von Transition Town Hannover:
Hannover 2020 – atomfrei, CO2 -arm, sozial und krisenfest –
Die pädagogische Verantwortung für
diese Veranstaltung trägt
das Bildungswerk ver.di in Niedersachsen e.V.
Region Hannover-Hildesheim
Europäische Nachbarschaftstag in Linden-Süd
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. Mai 2011 um 22:00 Uhr Geschrieben von: <a href="index.php?option=com_comprofiler&task=userProfile&user=65"><span class="small">HaDe</span></a> Freitag, den 20. Mai 2011 um 21:37 Uhr
am Freitag, den 27.05.2011 wird in Linden-Süd erstmalig der Europäische Nachbarschaftstag
gefeiert.
An vier unterschiedlichen Orten im Stadtteil finden in der Zeit
von 15:00 – 23:00 Uhr Aktionen statt,
die von und für Nachbarn durchgeführt werden.
WER ETWAS VERÄNDERN WILL - BETEILIGT SICH ! Aufruf zur Jobcenter-Beirat-Vertreter-Wahl
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juni 2011 um 20:46 Uhr Geschrieben von: <a href="index.php?option=com_comprofiler&task=userProfile&user=65"><span class="small">HaDe</span></a> Freitag, den 20. Mai 2011 um 07:25 Uhr
Wichtiger Termin für alle Kunden der Jobcenter der Region Hannover, für alle (Leistungsempfänger nach SGB II - Hartz IV)
Erwerbslose können sich in Zukunft (auch) selber um ihre sozialpolitischen Belange kümmern. Jedenfalls sieht das die neue Satzung der Jobcenter der Region Hannover vor, die seit April 2011 gültig ist.
Betroffene (erwerbslose Menschen) treffen sich am 09. Juni um 11:30 Uhr im Freizeitheim Linden. In einer öffentlichen Veranstaltung wählen sie ihre Delegierten für den lokalen Beirat des regionalen Jobcenters.
Dazu laden Erwerbsloseninitiativen wie das Bündnis Hannover gegen Sozialabbau, der AK Linden und die gewerkschaftlich organisierten Erwerblosen ausdrücklich ein.
Wahlberechtigt ist jeder volljährige Leistungsempfänger nach SGB II (Hartz IV Bezieher). Jeder und Jede kann sich zur Wahl stellen. Gesucht wird ein Mann und eine Frau, die das Vertrauen der Betroffenen haben und diesen ehrenamtlichen Dienst in dem beratenden politischen Gremium für die Dauer von 2 Jahren wahrnehmen wollen.
Insgesamt sind rund 115.000 Menschen Transfer-Leistungsempfänger in der Region. Wahlberechtigt wären wohl über 30.000 Menschen. Die Veranstalter hoffen auf großes Interesse an diesem neuen Selbstvertretungsrecht.
(Joachim Peiler)
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